Die Kulturstiftung Kunsthalle Bielefeld ist eine der drei im wesentlichen gleichberechtigten Gesellschafterinnen der Kunsthalle und entsprechend im Aufsichtsrat der Kunsthalle Bielefeld, einer gGmbH, vertreten. Sie wurde 1997 von damals 19 Stifterinnen und Stiftern auf Initiative von Dr. Wolfgang Böllhoff mit einem Kapital von 3 Millionen DM gegründet. Es war eine Stunde höchster Not, da der Ausstellungsbetrieb aus Geldmangel der Stadt, die sich in der Haushaltssicherung befand, geschlossen werden sollte.

Inzwischen beläuft sich das Stiftungskapital auf ca. 4 Millionen €. Die Stifter sind automatisch Mitglieder des Kuratoriums, sofern sie dem nicht widersprechen.
Das Kuratorium wählt den Vorstand, es berät den Vorstand, kontrolliert die Haushalts- und Wirtschaftsführung und befindet über Satzungsänderungen. Der jetzige Vorstand besteht aus Christoph Harras-Wolff, Dr. Annette Mussinghoff-Siemens, Dr. Dagmar Nowitzki und Philip Oetker. Dem Kuratorium steht Ingeborg von Schubert vor.

Die Aufgabe der Stiftung besteht in der Ko-Finanzierung einer der drei Ausstellungen pro Jahr, die die Kunsthalle durchführt, mit derzeit 80.000 €. Angestrebt werden 100.000 €.
Zusätzliche öffentliche Mittel können nur mit einer Eigenkapitalquote von 50 % eingeworben werden. Für 100.000 € kann man leider heutzutage keine Ausstellung realisieren, schon gar keine Ausstellungen auf dem heutigen Niveau der Kunsthalle.
Ebenso wie Universitäten, Theater, Fußball-Vereine und sonstige „soft facts“, die eine Region erst attraktiv werden lassen, steht die Kunsthalle und für ihr kulturell-geistiges Kapital.

Die Stadt Bielefeld hat in den letzten Jahren durch die Aufstockung des Budgets und die Mittelfreigabe für die bald anstehende Sanierung des einzigartigen Kunsthallenbaus von Philip Johnson durchaus positive Signale gesendet. Umso mehr sollten auch die Bürger zeigen, dass Ihnen an lebendigen, über Ostwestfalen hinaus wahrgenommenen Institutionen gelegen ist.
Es handelt sich um ein zivilgesellschaftliches Engagement ohne nennenswerte Gegenleistungen, außer, dass Sie quasi Anteilseigner eines Museums werden!
Die Kulturstiftung Kunsthalle Bielefeld ist eine der drei im wesentlichen gleichberechtigten Gesellschafterinnen der Kunsthalle und entsprechend im Aufsichtsrat der Kunsthalle Bielefeld, einer gGmbH, vertreten. Sie wurde 1997 von damals 19 Stifterinnen und Stiftern auf Initiative von Dr. Wolfgang Böllhoff mit einem Kapital von 3 Millionen DM gegründet. Es war eine Stunde höchster Not, da der Ausstellungsbetrieb aus Geldmangel der Stadt, die sich in der Haushaltssicherung befand, geschlossen werden sollte.

Inzwischen beläuft sich das Stiftungskapital auf ca. 4 Millionen €. Die Stifter sind automatisch Mitglieder des Kuratoriums, sofern sie dem nicht widersprechen.
Das Kuratorium wählt den Vorstand, es berät den Vorstand, kontrolliert die Haushalts- und Wirtschaftsführung und befindet über Satzungsänderungen. Der jetzige Vorstand besteht aus Christoph Harras-Wolff, Dr. Annette Mussinghoff-Siemens, Dr. Dagmar Nowitzki und Philip Oetker. Dem Kuratorium steht Ingeborg von Schubert vor.

Die Aufgabe der Stiftung besteht in der Ko-Finanzierung einer der drei Ausstellungen pro Jahr, die die Kunsthalle durchführt, mit derzeit 80.000 €. Angestrebt werden 100.000 €.
Zusätzliche öffentliche Mittel können nur mit einer Eigenkapitalquote von 50 % eingeworben werden. Für 100.000 € kann man leider heutzutage keine Ausstellung realisieren, schon gar keine Ausstellungen auf dem heutigen Niveau der Kunsthalle.
Ebenso wie Universitäten, Theater, Fußball-Vereine und sonstige „soft facts“, die eine Region erst attraktiv werden lassen, steht die Kunsthalle und für ihr kulturell-geistiges Kapital.

Die Stadt Bielefeld hat in den letzten Jahren durch die Aufstockung des Budgets und die Mittelfreigabe für die bald anstehende Sanierung des einzigartigen Kunsthallenbaus von Philip Johnson durchaus positive Signale gesendet. Umso mehr sollten auch die Bürger zeigen, dass Ihnen an lebendigen, über Ostwestfalen hinaus wahrgenommenen Institutionen gelegen ist.
Es handelt sich um ein zivilgesellschaftliches Engagement ohne nennenswerte Gegenleistungen, außer, dass Sie quasi Anteilseigner eines Museums werden!